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Mein erster Weltcupstart in Sölden

Hohe Erwartungen steckte ich in meinen ersten Start in Sölden. Das Rennen war für mich sicher sehr speziell, insbesondere ich in der Woche zuvor eine grosse Medienaufmerksamkeit genossen habe. Ich wusste aber auch, dass mein Formstand noch nicht ganz den hohen Erwartungen von aussen entsprach. Die Qualifikation für den 2. Lauf hätte vor einem Jahr noch Jubelschreie ausgelöst, jetzt ist es schon fast eine Pflicht, diese zu erreichen. Ich bin mir aber bewusst, dass dies auch jetzt noch keine Selbstverständlichkeit ist, schliesslich war es erst mein 7. Weltcupstart und mein erstes Sölden-Rennen überhaupt.  So gesehen ist auch der 24. Platz ein Erfolg und ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg nach oben. Einzelne Abschnittszeiten haben gezeigt, dass ich durchaus mithalten kann.  Auf diesen ersten Weltcuppunkten lässt sich aufbauen und ich weiss, woran ich in den nächsten Wochen arbeiten muss. Mitte November gehen wir in die USA, wo wir hoffentlich von optimalen frühwinterlichen Verhältnissen profitieren können. Der nächste Renneinsatz ist der Weltcup-Riesenslalom von Beaver Creek am Sonntag, 8. Dezember 2019.